In Grund und Boden pflanzen

Humus – nicht der leckere Aufstrich, sondern essentiell für die Fruchtbarkeit unserer Böden. Er beschreibt die Gesamtheit der abgestorbenen organischen Bodensubstanz. In der Regel findet man Humus in den oberen Zentimetern des Bodens. Er enthält die wichtigen Nährstoffe und bietet Lebensraum für viele kleine Bodenlebewesen. Doch was, wenn der Boden nicht mehr die gewünschten Nährstoffe liefern kann?

Sind unsere Böden gesund?

Dass die Böden in tropischen Regionen meist nährstoffarm sind, ist bekannt. Doch auch die heimischen Gärten leiden oft unter schlechten Bodenverhältnissen. Natürlich gibt es Pflanzen, die auch in nährstoffarmem Boden wachsen und gedeihen. Doch wer Gemüse anbauen möchte, wird die Bearbeitung des Bodens nicht umgehen können. Der erste Schritt wäre hierbei das Umgraben. Im besten Fall arbeitet man verwittertes organisches Material in den Boden ein. Gartenkompost eignet sich dafür besonders gut.

Ob Regenwürmer oder kleinste Mikroorganismen: Kleine Lebewesen im Boden sind ein Zeichen für gesunden und lebendigen Boden. Dabei gilt: klein, aber oho. Vor allem die Regenwürmer dienen den Pflanzen mit Schleim und Exkrementen als Dünger und sorgen mit dem Wandern durch den Boden für „lufthaltige Gänge“. Diese bieten den Bakterien genug Sauerstoff.

Kleine Helfer im heimischen Gartenboden

Eins ist klar: Für gesunde Gärten und Pflanzen ist ein humus- und nährstoffreicher Boden unerlässlich. Das Team von Galabau Fritz in Hamburg berät Sie gerne und sorgt für einen gesunden Boden in Ihrem Garten.

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